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Surface 3 LTE

Microsoft bietet sein Surface 3 Tablet ab Mitte Juli 2015 in einer Version mit LTE-Modem in Deutschland an. Als Vertriebspartner konnte Microsoft neben autorisierten Vertriebspartnern die Deutsche Telekom gewinnen: dort soll das Surface 3 LTE vorrangig Geschäftskunden angeboten werden. Das Tablet wird mit einem vollwertigen Windows 8.1 Betriebssystem ausgeliefert und kann ab Ende Juli 2015 kostenlos auf Windows 10 aktualisiert werden. Die technischen Daten entsprechen denen des bereits erhältlichen Surface 3 mit WLAN, zusätzlich gibt es nun aber einen Schacht für Nano-SIM Karten und ein Modem für LTE mit bis zu 150 Megabit pro Sekunde im Downlink.

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vodafone-logo

Vodafone hat als erster deutscher Netzbetreiber Voice over LTE (VoLTE) auf dem Apple iPhone 6 und Apple iPhone 6 Plus gestartet. Voraussetzung ist die aktuelle iPhone Software iOS 8.4, welche am 30.06.2015 erschienen ist sowie ein Update der Netzbetreiber-Einstellungen. Außerdem muss zwingend ein Vodafone RED GB Tarif, ein Red Business+ Tarif oder der Vodafone Black Tarif gebucht sein. Sind Tarif und iPhone für VoLTE geeignet, so kann man ab sofort auch über das LTE Netz telefonieren, was zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Die Sprachqualität ist besser, die Rufaufbauzeiten sind kürzer und die Akku-Laufzeit dürfte sich teils deutlich verbessern, wie unser Test gezeigt hat.

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RavPower Solar Charger

Smartphone, Tablet und mobiler WLAN Router dürfen bei vielen Menschen auch im Urlaub nicht fehlen. Doch nicht überall gibt es eine gesicherte Stromversorgung, um die Akkus der kleinen technischen Begleiter wieder aufzuladen. Möchte man zum Beispiel auf der einsamen Alm-Hütte sein Handy aufladen, so ist man meist auf externe Stromspeicher wie etwa eine Powerbank angewiesen. Eine andere Lösung für dieses Problem stellen Ladegeräte mit Solar-Panel dar. Ich habe mir mit dem RAVPower Solar Charger RP-SC02 ein solches Solarladegerät angesehen.

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LTE-Advanced Test

Seit November 2014 ist LTE-Advanced Kategorie 6 mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s im Netz der Deutschen Telekom verfügbar. Gestartet wurde der Dienst damals nur in wenigen Großstädten und auch heute, etwa 8 Monate später, ist die Kombination aus LTE1800 und LTE2600 (Carrier-Aggregation) nur an Stellen mit starker Auslastung verfügbar. Dazu zählen zum Beispiel Ballungsräume, Bahnhöfe und Veranstaltungshallen. Trotz eher schlechter Verfügbarkeit wirbt die Telekom gerne mit „LTE Max“, so nennt die Telekom LTE-Advanced. Doch wie schnell ist LTE der Kategorie 6 in der Realität? Ich bin mit dem Samsung Galaxy S6 und dem LG G4 in Köln gewesen und habe LTE-Advanced Cat6 der Telekom getestet.

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AVM Fritzbox 4020 Front

Mit der FRITZ!Box 4020 hat AVM kürzlich einen neuen WLAN-Router auf den Markt gebracht. Durch den Preis von knapp unter 50 Euro ist die FRITZ!Box 4020 nicht nur das mit Abstand günstigste Modell des Herstellers aus Berlin, sie ist auch der kleinste FRITZ!Box Router auf dem Markt. Der große Unterschied zu den anderen Modellen von AVM: bei der FRITZ!Box 4020 wurde auf ein integriertes Modem verzichtet, man benötigt zum Betrieb also zwingend ein externes DSL- Kabel- oder Glasfaser-Modem oder zumindest ein LAN-Kabel mit Internet-Versorgung. Die technische Ausstattung ist auf den ersten Blick zwar nicht beeindruckend, dürfte für viele Nutzer aber absolut ausreichen. Im folgenden Testbericht zeigt sich, dass vor Allem die Software ein großer Pluspunkt im Vergleich zur Konkurrenz ist.

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Menue Huawei E5377T

Mit dem Huawei E5377T ist seit kurzer Zeit ein mobiler LTE Hotspot erhältlich, der eine sehr gute Ausstattung mit einem starken Akku kombiniert. Bis zu 12 Stunden Akku-Laufzeit sollen mit dem MiFi-Router möglich sein. Der Huawei E5377T ist technisch sehr eng mit dem Schwestermodell Huawei E5377 verwandt, bietet also ebenfalls LTE mit bis zu 150 Mbit/s, WLAN auf 2,4 GHz und 5 GHz sowie eine WLAN-Extender Funktion. Unterschiede gibt es dagegen bei Design und Akku. Ich habe mir den neuen mobilen LTE Router von Huawei für diesen Testbericht mal etwas genauer angesehen.

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Vodafone LTE Box

Vodafone bietet den Zugang zum LTE-Netz ab sofort auch mit der UltraCard an. Dies berichtet Vodafone-Nutzer Martin auf Twitter. Auf Anfrage von maxwireless.de bestätigte Vodafone Presse-Sprecher Dirk Ellenbeck den „sukzessiven Rollout“ sowohl auf Vodafone UltraCards als auch auf Red Data SIMs. Die UltraCard ist eine Zweitkarte zum regulären Vodafone Vertrag, mit der man alle Leistungen des Grundtarifs in einem weiteren Endgerät wie etwa einem mobilen WLAN-Hotspot nutzen kann. Bislang hatte Vodafone der UltraCard und dessen Nachfolger Red Data SIM jedoch auf Grund von technischen Schwierigkeiten den Zugang zum LTE-Netz verwehrt, sodass immer nur die Hauptkarte des Vertrages.

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Bundesnetzagentur_Logo

Die Frequenzauktion der Bundesnetzagentur ist beendet. Die Auktion, welche am 27. Mai 2015 begann, hat dem Staat erlöse von knapp 5,1 Milliarden Euro in die Kassen gespült. 181 Runden brauchten die drei Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica, bis das Endergebnis feststand. Telefónica Deutschland kam mit Ausgaben von rund 1,2 Milliarden Euro am günstigsten davon, die Deutsche Telekom muss etwa 1,8 Mrd. Euro zahlen und Vodafone etwa 2,1 Mrd. Euro. Große Überraschungen oder einen klaren Gewinner gibt es nicht, alle drei Anbieter konnten sich Funkspektrum im wichtigen Bereich um 700 Megahertz sichern und zudem durch 900 MHz Lizenzen den Weiterbetrieb der 2G GSM Netze sichern. Alle Details zum Ausgang der Auktion und zur Verteilung des Funkspektrums gibt es in diesem Artikel.

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RAVPower Qi Powerbank

Immer mehr Smartphones unterstützen das drahtlose Aufladen des Akkus per Qi Technologie. Der Zubehör-Hersteller RAVPower bietet nun einen mobilen Akku an, der zusätzlich zur Ladefunktion über USB auch das drahtlose Laden per Qi unterstützt. Die Kapazität der Powerbank beträgt etwa 4.800 mAh. Ich habe mir den RAVPower 2-in-1 Wireless Lader für diesen kurzen Test mal etwas genauer angesehen und die drahtlose Ladefunktion mit einem Samsung Galaxy S6 getestet.

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Fairphone 2 Einzelteile

Der niederländische Hersteller Fairphone hat vor wenigen Tagen die zweite Generation seines gleichnamigen Smartphones vorgestellt: das Fairphone 2. Fairphone verfolgt das Ziel, ein möglichst fair hergestelltes Telefon anzubieten und ist diesem Ziel im Vergleich zum ersten Fairphone, welches 60.000 Mal verkauft wurde, mit der neuen Generation einen deutlichen Schritt näher gekommen. So wurde das Fairphone 2 komplett selbst entwickelt und soll sehr einfach reparierbar sein: das Display kann man einfach tauschen und Komponenten wie die Kamera können einfach selbst gewechselt oder aufgerüstet werden. Mit dabei: ein Qualcomm Snapdragon 801 Quad-Core Prozessor und Android 5.1 als Betriebssystem.