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Dovado Tiny AC

Mit dem Dovado Tiny AC hat der schwedische Router-Hersteller Dovado im März 2015 seinen neuesten Mobilfunk-Router vorgestellt. Der Dovado Tiny AC ist der Nachfolger des beliebten Dovado Tiny aus dem Jahre 2011 und wurde in vielerlei Hinsicht dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Mit WLAN ac, Gigabit-LAN und der WLAN-Repeater Funktion namens “SpotBoost” ist er sogar leistungsfähiger als der Dovado Pro Router, welcher das Flaggschiff-Modell von Dovado ist. Ich habe mir den neuen Dovado Tiny AC genauer angesehen und das Gerät einige Wochen einem ausführlichen Test unterzogen.

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License Assisted Access

Die Nachfrage nach schnellen Datenverbindungen wird auch in den kommenden Jahren weiter wachsen. Die Netzbetreiber und Netzwerk-Ausrüster stehen dabei weltweit vor großen Herausforderungen, denn das zur Verfügung stehende Funkspektrum, welches die Grundlage für schnelle Mobilfunk-Netze bildet, ist begrenzt. Ein neuer Ansatz ist LTE-U, also LTE im unlizensierten Frequenzbereich um 5 Gigahertz. Derzeit kennt man das 5 GHz Band hauptsächlich durch WLAN, künftig könnten allerdings auch die Mobilfunk-Anbieter dieses Spektrum nutzen, um zusätzliche Kapazitäten in ihren Netzen bereitstellen zu können. Doch LTE im unlizensierten Bereich hat nicht nur Vorteile, einige Interessensgruppen fürchten Störungen und andere Beeinträchtigungen durch LTE-U.

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Huawei E5770

Huawei hat auf dem MWC in Barcelona mit dem E5770 einen mobilen LTE-Hotspot mit integrierter RJ45 LAN-Schnittstelle vorgestellt. Der Router hat zudem einen sehr kräftigen Akku (5.200 mAh) und erreicht damit eine Betriebszeit von bis zu 20 Stunden. Der Internet-Zugang erfolgt wahlweise über das LTE Mobilfunk-Modem oder über eine vorhandene Internetverbindung via LAN-Schnittstelle. 

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lte-senderWie Telefónica Deutschland heute per Pressemitteilung bekannt gegeben hat, startet ab sofort die Zusammenschaltung der UMTS-Netze von O2 und E-Plus. Bereits im Januar hatte O2 das Netz-Roaming getestet, vor einem Monat kam dann die Ankündigung, dass das Roaming bis Mitte April in ganz Deutschland verfügbar sein wird. In den nächsten Tagen und Wochen dürften dann alle Kunden von Anbietern im E-Plus bzw. O2 Netz erstmals den Schriftzug “O2+” im Display entdecken, welcher auf das “neue” UMTS-Netz hinweist. Für einige Kunden wird sich die Netzabdeckung am Wohnort bzw. an der Arbeitsstätte durch die Zusammenschaltung der beiden Netze deutlich verbessern, andere hingegen werden womöglich nur wenige Vorteile feststellen.

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Sony SBH20

Ich fahre viel mit dem Fahrrad und bin generell recht viel unterwegs. Oft mit dabei: das Smartphone samt Headset für Musik und Telefon. Seit einigen Jahren nutze ich dafür an meinen Smartphones ein kabelgebundenes Jabra Vox In-Ear Headset. Das klingt meiner Meinung nach gut, hat ein flaches Kabel damit es sich nicht so schnell verheddert und es sitzt gut im Ohr.
Vor kurzem hatte ich dann mal die Idee, mir ein Bluetooth-Headset zu kaufen, um die lästige Kabel-Verbindung zum Smartphone wegfallen lassen zu können. Leider sind die meisten Stereo Bluetooth Headsets von Marken-Herstellern mit guten Bewertungen sehr teuer und bieten nicht die Gelegenheit, sein eigenes Headset anzuschließen. Doch dann habe ich das Sony SBH20 gefunden: es kostet nur 20 Euro, hat NFC und ich kann meine alten Jabra Kopfhörer weiter nutzen. Hörte sich gut an – und das ist es auch. Daher hier ein kurzer Test!

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10 Gigabit 5G

Anlässlich der CeBIT hat Vodafone nicht nur Verbesserungen für das 4G Netz vorgestellt, sondern auch einen ausführlichen Blick auf den LTE-Nachfolger 5G ermöglicht. So präsentierte Prof. Dr. Gerhard Fettweiss, Inhaber des Vodafone Stiftungs-Lehrstuhls an der TU Dresden, Geschwindigkeiten von rund 10 Gigabit pro Sekunde über 5G. Wie alle anderen wichtigen Akteure in der Mobilfunk-Branche plant auch Vodafone, bis 2020 erste 5G-Netze kommerziell einsetzen zu können. Ein großes Augenmerk liegt dabei nicht nur auf der gesteigerten Geschwindigkeit, sondern auch in deutlich geringeren Latenz-Zeiten im Vergleich zu LTE.

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TP-Link M7350

TP-LINK hat mit dem M7350 seinen ersten mobilen LTE-Hotspot in den Handel gebracht. Da der Vorgänger M5360 mit UMTS-Modem im Test eine gute Leistung zeigte, habe ich nun auch den Nachfolger M7350 einem Alltags-Test unterzogen. Der TP-LINK M7350 erreicht über LTE Cat4 Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s im Downlink und gibt die Internetverbindung via WLAN auf 2,4 und 5 Gigahertz an Endgeräte weiter. Der Akku fasst 2550 mAh und ist problemlos vom Nutzer wechselbar.

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AVM FRITZ!Box 4080

AVM hat auf der CeBIT 2015 neben der FRITZ!Box 4020 noch einen weiteren WLAN-Router ohne integriertes Modem vorgestellt: die FRITZ!Box 4080. Vielen wird die FRITZ!Box 4080 bekannt vorkommen, so wurde das Gerät eigentlich schon vor einem Jahr auf der Cebit 2014 vorgestellt. Damals plante AVM allerdings, die FRITZ!Box 4080 vorrangig an Glasfaser-Netzbetreiber zu vermarkten und ggfs. sogar mit integriertem Glasfaser-Modem auszustatten. Doch scheinbar war die Nachfrage seitens der Netzbetreiber kaum vorhanden und so bringt AVM das Modell nun in einer runderneuerten Version ohne integriertes Modem direkt zum Endverbraucher. Ich konnte mir die FRITZ!Box 4080 in der finalen Version bereits genauer ansehen.

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Galaxy S5 VoLTE

Vodafone hat am vergangenen Montag den Startschuss für VoLTE gegeben (maxwireless.de berichtete). Auf der CeBIT gab es nun die Gelegenheit, Voice over LTE mit dem Samsung Galaxy S5 SM-G900F und dem Sony Xperia Z3 ausführlich zu testen. Auch waren interessante Gespräche mit Mitarbeitern von Vodafone möglich, die für die Einführung von VoLTE verantwortlich waren. In diesem Artikel gibt es daher nicht nur einen Erfahrungsbericht zu VoLTE bei Vodafone, sondern auch einige Informationen zur benötigten Hardware und Software.

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AVM Fritzbox 4020

AVM hat auf der CeBIT nicht nur die FRITZ!Box 6820 LTE vorgestellt, sondern auch die FRITZ!Box 4020. Die FRITZ!Box 4020 ist neben dem Schwestermodell FRITZ!Box 4080 der erste reine WLAN-Router von AVM seit langer Zeit – auf ein DSL- oder Kabel-Modem wurde bei dem Gerät bewusst verzichtet. Die FRITZ!Box 4020 ist von den Abmessungen her zudem die bisher kleinste FRITZ!Box auf dem Markt und mit einer UVP von nur 59 Euro sehr günstig. Ich konnte mir den Router am Rande der CeBIT genauer ansehen und habe neben vielen Bildern auch ein Hands-On Video mitgebracht.