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Linksys EA6300 Router

Der Linksys EA6300 WLAN Router ist ein günstiger Einstieg in die WLAN-ac Welt. Dank Datenraten von bis zu 1200 Megabit pro Sekunde (brutto) eignet sich der Linksys EA6300 perfekt als Zentrale für das Heimnetz, zum Beispiel zum Streamen von hochauflösenden Fotos und Videos. Doch nicht nur drahtlos, auch via LAN-Kabel bietet der Router Gigabit-Geschwindigkeit mit bis zu 1000 MBit/s. Was der Linksys EA6300 nicht bieten kann, ist ein integriertes Modem für DSL, VDSL oder VDSL Vectoring. Hier braucht man also noch ein separates Modem passend zur jeweiligen Anschluss-Art. Der Router wird dann einfach per LAN-Kabel mit dem Modem verbunden. Zwar ist auch ein USB-Anschluss vorhanden, der Internet-Zugang über einen Surfstick für UMTS oder LTE ist aber nicht möglich.

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1&1 Mobile WLAN Router USB

Der 1&1 Mobile WLAN-Router USB sieht von außen aus wie ein gewöhnlicher USB Surf-Stick, bietet jedoch eine interessante und nützliche Zusatz-Funktion: die Internet-Verbindung kann per WLAN mit bis zu 10 anderen Geräten geteilt werden. Ein weiterer Vorteil gegenüber einem normalen Stick: die Nutzung ist auch ohne Computer bzw. Laptop möglich, der mitgelieferte Steckdosen-Adapter mit USB-Anschluss reicht für den Betrieb völlig aus. Die Konfiguration erfolgt benutzerfreundlich direkt über ein Webinterface im Browser des jeweiligen Endgerätes. Damit eignet sich der 1&1 Mobile WLAN-Router USB, perfekt für die Nutzung unterwegs, bspw. im Auto oder im Zug.

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1&1 USB Surf-Stick

In diesem Testbericht möchte ich euch den 1&1 USB Surf-Stick vorstellen. Das Modem bietet Geschwindigkeiten von bis zu 21,6 MBit/s im Downlink und 5,76 MBit/s im Uplink (HSPA+) und ist im Vergleich mit anderen Surfsticks in der Einsteiger-Klasse einzuordnen. Der 1&1 USB Surf-Stick wird vom chinesischen Hersteller ZTE gefertigt und trägt die Modellnummer MF667. Vom Hersteller bekommt man als Nutzer aber im Normalfall nichts zu sehen, denn 1&1 hat sowohl die Hardware als auch die Software mit einem leichten Branding (1&1 Logo) versehen.

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Vodafone-B4000-RouterPortugal ist das erste Land, in dem der neue Vodafone B4000 LTE-Advanced Router erhältlich ist. Seit Mitte Juni kann man den neuen Router dort erwerben, entweder ohne Vertrag für 289,90€ oder mit einem Mobilfunkvertrag für 149,90€. Der Vodafone B4000 Router wird von Huawei hergestellt und trägt dort den Modellnamen Huawei E5186. Es ist der weltweit erste LTE-Router für LTE-Advanced (LTE Kategorie 6), je nach Tarif und Netzausbau können bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Downlink erreicht werden. Der Vodafone B4000 LTE-Advanced Router wird im Laufe des Sommers auch in Deutschland bei Vodafone erhältlich sein, wir konnten uns das Gerät auf der CeBIT 2014 schon genauer anschauen: Vodafone B4000 Router im Detail.

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Vodafone LTE BoxEndlich: Vodafone startet Prepaid LTE, man braucht also keinen Vertrag mit langer Laufzeit mehr, um von der guten LTE-Netzabdeckung zu profitieren! Ab dem 2. Juli bietet Vodafone für seine CallYa Tarife zwei Daten-Optionen an, die auch die Nutzung des Vodafone LTE-Netzes erlauben. Bisher war das Vodafone LTE-Netz nur Vertragskunden vorbehalten. Der Anbieter E-Plus hat LTE zwar schon im März 2014 für alle seine Kunden freigeschaltet, bietet aber im Vergleich zu Vodafone nur eine sehr schlechte Netzabdeckung mit LTE. Die Anbieter Telefónica O2 und Deutsche Telekom bieten derzeit noch kein Prepaid LTE an, Vodafone hat hier also einen echten Vorteil für seine Kunden geschaffen.

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LTE-MIMO-MobilDie Zukunft hat bereits begonnen. Dank LTE erobert das mobile Internet mit dem Mobilfunkstandard der 4. Generation (4G) die Herzen der Menschen. Mit LTE Advanced werden Übertragungsraten von bis zu 300Mbit/s möglich, wogegen selbst DSL-Breitbandanschlüsse ganz schön alt aussehen. Allerdings befindet sich das LTE-Netz noch im Aufbau und selbst bei optimaler Signalstärke außerhalb eines Gebäudes, reicht der Empfang im Innern oft nicht für eine ausreichende Datenübertragung. Hier können LTE Antennen Abhilfe schaffen, die mittlerweile in diversen Größen und Leistungsklassen erhältlich sind. Bringen wir also mal etwas Licht ins Dunkel.

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TP-Link M5360

TP-Link hat mit dem M5360 MiFi-Router einen weiteren mobilen WLAN-Hotspot auf den Markt gebracht. Im Vergleich zu den günstigeren Geräten TP-Link M5350 und TP-Link M5250 bietet der M5360 eine deutlich bessere Ausstattung, bleibt mit einem Preis von aktuell rund 70 Euro ohne Vertrag aber dennoch recht preiswert. Das Highlight des TP-Link M5360 ist sicherlich der integrierte Akku mit einer Kapazität von 5.200 mAh – dieser bietet laut TP-Link nicht nur eine Betriebszeit von bis zu 17 Stunden durchgängigen Betrieb, sondern ermöglicht auch die Aufladung anderer Endgeräte wie Smartphones über die integrierte USB-Schnittstelle („Powerbank“). Im Test von maxwireless.de muss der TP-Link M5360 zeigen, ob er in der Praxis überzeugen kann.

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Galaxy S5 LTE-Advanced

Mit dem Samsung Galaxy S5 LTE-Advanced ist in Kürze das weltweit erste Smartphone erhältlich, welches LTE-Verbindungen mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Downlink (LTE-Advanced Kategorie 6) ermöglicht. Das neue Smartphone sieht von außen wie ein gewöhnliches Galaxy S5 aus, bietet intern aber deutlich aufgewertete Hardware. Ein ähnliches Vorgehen kennen wir bereits vom Galaxy S4, auch dort hat Samsung wenige Monate nach Marktstart eine verbesserte Version als Galaxy S4 LTE+ auf den Markt gebracht. Bisher ist das neue Samsung Galaxy S5 LTE-Advanced zwar nur für Südkorea angekündigt, ein Marktstart in Deutschland ist aber sehr wahrscheinlich, da auch hier die LTE-Netze bald bis zu 300 MBit/s schnell sein werden und die Netzbetreiber entsprechende Endgeräte anbieten wollen.

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Urlaub_LTE_RoamingDie Deutsche Telekom bietet ab sofort LTE-Roaming an. Kunden können nun auch im Ausland schnelle Datenverbindungen nutzen, sofern das Endgeräte entsprechend ausgerüstet ist. Nachdem Vodafone vor einigen Tagen die LTE-Nutzung im Ausland freigeschaltet hat, ist die Telekom nun der zweite Anbieter. Wie auch bei Vodafone kann man LTE aber nicht in jedem Land nutzen – wie man es von GSM und UMTS gewohnt ist – sondern nur sehr begrenzt. Die Telekom hat erste Roaming-Vereinbarungen mit Netzbetreibern in Belgien, Frankreich, Spanien, Italien, Norwegen und Polen geschlossen; Großbritannien soll in Kürze folgen.

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Swisscom SenderDer Schweizer Marktführer Swisscom hat als erster europäischer Netzbetreiber LTE-Advanced gestartet. Damit sind Kunden des Anbieters nun in der Lage, Geschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Downlink (Kategorie 6) zu nutzen. Der Uplink bleibt bei maximal 50 MBit/s, wie man es bereits von den früheren LTE-Ausbaustufen (Kategorie 3 / Kategorie 4) her kennt. Swisscom stellt LTE-Advanced vorerst an belebten Plätzen mit hohem Datenaufkommen zur Verfügung, zum Beispiel an Bahnhöfen und Flughäfen. Einen kleinen Schönheitsfehler gibt es aber noch: erste Endgeräte für LTE Kategorie 6 wird es nach Angaben von Swisscom erst ab September 2014 zu kaufen geben – spätestens zu diesem Zeitpunkt dürften dann auch weitere Netzbetreiber LTE Kategorie 6 aktiv schalten.