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Das HTC Legend ist ab sofort bei Vodafone erhältlich, dies teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Preise für das aus einem einzigen Stahlblock gefräste Android-Smartphone liegen bei Vertragsabschluss zwischen 79,90€ und 179,90€, ohne Vertrag zahlt man 419,90€.

Auch im freien Markt dürfte das Gerät bald verfügbar sein, die Preise werden sicherlich etwas unter dem Vodafone Angebot liegen. Das HTC Legend zeichnet sich durch seine besondere Bauweise und viele technische Besonderheiten aus. So bekommt der Nutzer mit dem Legend ein Smartphone der Oberklasse samt AMOLED-Touchscreen, neustem Android 2.1 und der HTC-eigenen Sense Oberfläche (siehe Bild).

Das gleichzeitig mit dem Legend vorgestellte Modell Desire sollte ebenfalls in den nächsten Wochen auf den Markt kommen, laut Gerüchten noch im April.

Quelle: teltarif.de

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Nachdem wir schon vor einer ganzen Weile von HTCs nächstem Androidprodukt berichteten, haben sich nun die Gerüchte bewahrheitet, denn das Gerät soll schon nächsten Monat verfügbar sein, in den USA versteht sich. Nun da auch neue technische Daten bekannt sind, ist das Smartphone, abgesehen von seinem futuristischem Design, noch interessanter geworden, doch zunächst einmal 2 – wenn auch nicht ganz scharfe – Bilder:


Im Vergleich zum Prototypen hat sich so gut wie nichts mehr verändert, was unschwer zu erkennen ist:

Nun zu den inneren Werten: Befeuert von einem Qualcomm Snapdragon QSD8650 Chipsatz, welcher jedoch nur mit 768MHz statt den üblichen 1GHz taktet, sowie gerüstet mit 512 Megabyte Arbeitsspeicher sollte flüssigstes Arbeiten mit dem vorinstalliertem Android 2.1 “Eclair” sowie der HTC eigenen” HTC Sense” Oberfläche möglich sein. Der verbaute ROM Speicher misst großzügige 512Megabyte, sodass auch Upgrades auf weiterer Android Versionen möglich sein sollten, vorausgesetzt das HTC dies vorsieht.

Auch bei der sonstigen Ausstattung kann das Incredible punkten: Ein 3,7 ” großer AMOLED Display mit einer WVGA kompatiblen Auflösung, wahrscheinlich 800 oder 854*480 Pixel soll Filme im 16:9 Format ebenso gut darstellen wie die mit der 8 Megapixel starken Kamera geknipsten Bilder. Speichern kann der Nutzer seine Daten auf der mitgelieferten 8 Gigabyte großen microSD Karte, welches sich auch gegen eine bis zu 32Gb fassendes Modell austauschen lässt.

Quelle\Bildquelle: TechScreens.com

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Kurz nach der Vorstellung des Low-Cost Modells C5 gibt es bereits Spekulationen zu einem weiteren Gerät aus der C-Serie. Das C6 soll ein günstiges Touchscreen-Gerät mit Symbian^1 Betriebssystem und ausziehbarer QWERTZ-Tastatur werden. Der Touchscreen wird höchstwahrscheinlich auf resistiver Technik basieren und eine Auflösung von 640×360 Pixel bieten, zudem soll ein interner Speicher von 256MB vorhanden sein. Interessant zu sehen ist bei diesem Gerät, dass neben der Tastatur nun auch wieder Navigationstasten positioniert sind, beim N97 Mini zum Beispiel wurden diese weggelassen. Hier nun noch ein Bild des C6:

Quelle/Bildquelle: mobilebulgaria.com

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Fast alle Nutzer des mobilen Internets dürften den Opera Mini Browser kennen, für viele Plattformen ist es der beste und vor Allem der schnellste verfügbare Browser. In letzter Zeit jedoch wurde die Software von den Browsern der Branchenriesen Google und Apple etwas in den Schatten gestellt, doch das soll sich nun ändern: Nachdem Opera eine Version seines Browsers für das iPhone angekündigt hatte, gibt es nun eine Version für Android-Geräte.

Den Opera Mini 5 beta Browser kann man sich kostenlos im Android Market herunterladen, einen ersten Testbericht gibt es auf engadgetmobile.com zu lesen (wie immer in englischer Sprache). Der Opera Mini Browser kann in der Android Version mehrere Webseiten in Tabs anzeigen und soll – wie gewohnt – extrem schnell beim Laden von Webseiten sein. Dies ermöglicht der Turbomodus, welcher auch in der neuesten Version des Desktop Browsers zum Einsatz kommt. Dabei komprimiert der Opera Server den Traffic, welcher durch das Laden von Bildern entsteht, wobei sich die Komprimierung durch die Bildqualität beeinflussen lassen kann.

Wie von Opera gewohnt umfasst die Startseite bis zu neun Websites, welches schon in Vorschau geladen werden. Gerade für Leute die häufig die sogenannten “Social Networks” ala Facebook, SchülerVZ, Myspace und Co nutzten ist dies eine interessante Variante um zum einen nichts zu verpassen und zum anderen aber mehr Möglichkeiten zu haben als bei den jeweiligen Apps. Weiter bietet der Opera Browser Funktionen wie die Synchronisierung mit dem Desktopbrowser, ein beinahe unschlagbares Feature. Auch der Download Manager sowie die eigene virtuelle Tastatur sind gut gelungen, folglich gehen sowohl Downloads als auch Eingaben zügig von statten. Wer den Browser testen will, sucht entweder die App im Market oder besucht folgende Website mit seinem Android Handy: m.opera.com/next

Quelle: Opera

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Heute wollen wir euch einen Testbericht zum Thema Touchbrowser ans Herz legen: Das Magazin www.gsmarena.com hat einen großen Bericht veröffentlicht, in dem nahezu alle wichtigen aktuellen Browser von Smartphones verglichen und auf Herz und Nieren geprüft werden. Der in Englischer Sprache verfasste Bericht stellt alle wichtigen Eigenschaften der Browser vor, doch die Tester überprüfen nicht nur die technische Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit.

Für den Test wird die neueste verfügbare Hardware in Form von Smartphones wie dem iPhone 3GS, dem HTC HD2 oder dem Sony-Ericsson Xperia X10 eingesetzt. Am Ende kommen die Tester zu dem Ergebnis, dass auch im Jahre 2010 der integrierte Browser des iPhone 3GS immer noch das Maß aller Dinge darstellt, doch die Konkurrenz ist teilweise schon ziemlich nah dran am “Safari-Browser”. So kann vor Allem der Opera Mobile Browser des HTC HD2 auf ganzer Linie überzeugen, hier sind die Ladezeiten generell am schnellsten im Vergleich. Weiterhin überzeugen kann der Android-Browser des Sony-Ericsson X10. Flops: Die Symbian S60 Browser von Nokias 5800 und Samsungs OmniaHD i8910.

Technisch gesehen gibt es durchaus Unterschiede, so verfügen einige Browser über echte Downloadmanager, die aber oftmals trotzdem nur den Download von Formaten erlauben, die das Gerät auch öffnen kann. Weiterhin eine Enttäuschung ist Flash auf mobilen Browsern: Das Nokia N900 beispielsweise unterstützt zwar Flash, scheitert im Test aber an allen möglichen Flash-Webseiten und kann nur bei YouTube-Videos überzeugen. Das können die anderen Browser aber auch – hier wird einfach ein externer YouTube Player geöffnet. Hier ist es also interessant, wie es in Zukunft weiter geht: HTC hat ja bereits Flash-Unterstützung für die neuen Android-Modelle wie das Desire angekündigt.

Via gsmarena.com

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Google Androids Development Team hat heute eine neue Version des NDK, des Native Development Kit, in der Version 3 vorgestellt. Maßgebliche Änderungen hat vor allem die Grafikbeschleunigung durch die Implementation von Open GL ES 2.0 erfahren. Diese Änderung ermöglicht es Android 2.0+ Smartphones komplexe Vertex und Pixelshader Operationen, welche in der Shadersprache GLSL geschrieben werden, auszuführen. Diese Feature betrifft maßgeblich die 3D Welten von Android, welche denen des iPhone noch um einiges hinter her sind.

Auch der Compiler wurde optimiert, sodass effizienterer Code mit geringerer Größe produziert wird, was sich positiv auf Akkulaufzeit und CPU Auslastung auswirkt. Ebenso wurden viele Bug Fixes und allgemeine Verbesserungen eingeführt, sodass die neue Version des NDK R3 recht schnell Verbreitung unter den Entwicklern finden dürfte.

Quelle: TechConnect Magazin

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Auf der TechEd stellte Microsoft die wohl revolutionärste Spiele-Plattform aller Zeiten vor: So zeigte man ein kleines Jump&Run Spiel, welches als solches recht unspektakulär wirkte. Die Besonderheit erkläre Eric Rudder im Zusammenhang mit Dingen des alltäglichen Lebens: So spielte er das Spiel auf seinem Computer, muss sich jedoch dann zum Bus aufmachen.

Nun kommt das was die Plattform so genial machen soll: Der mit Windows 7 Phone ausgestattete Asus Prototyp zeigte das gleiche Spiel, wobei über Xbox Live der aktuelle Spielstand übertragen wurde, sodass Rudder sofort an gleicher Stelle weiterspielen konnte. Selbstverständlich ließ sich das Spiel dann auch auf der Xbox ohne Datenverlust weiter genießen, was angesichts der verschiedenen Hardware-, und Eingabe-Möglichkeiten nicht ganz unkompliziert ist.

Kompliziert? Nicht für Microsoft: So bohrte man die Visual Studio Umgebung so auf, das sich das Spielbeispiel als einzelne Projektdatei sofort für Xbox, PC und Windows Phone kompilieren lässt, wobei 90% des Codes gleich sind, lediglich die Eingabe sowie die Anzeige mit ihren Grafikfähigkeiten musste angepasst werden. Wenn das Konzept aufgeht, und danach sieht es stark aus, gibt es aktuell von fast jedem Spiel Ableger auf den einzelnen Plattformen. So könnte Microsoft als Urvater der Spiele Industrie einen ähnlichen Meilenstein wie das unter anderem verwendete DirectX setzten. Besonders Interessant könnte dann noch die Lizenzverwaltung werden, da man mit einer Crosslizenz das Spiel auf allen Plattformen herunterladen und spielen könnte, ohne mit verschiedenen Medien kämpfen zu müssen.

Das man mit sich mit Windows 7 im Allgemeinen und besonders in der Mobilwelt von seinem alten Image trennen will, zeigt das große Interesse in Sachen Bedienbarkeit sowie einer Mindestanforderung an die Hardware, damit die Windows „Experience“ auch stets die gleiche Qualität bietet, ähnlich dem Konsolengeschäft.

Quelle/Videoquelle: engadget.com

Bildquelle: Microsoft

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Die Bundesnetzagentur hat am Freitag die Namen der Bieter bekannt gegeben, die zur großen Frequenzauktion am 12. April zugelassen wurden. Anfangs hatten sich zwar insgesamt 6 Unternehmen um Bietrechte beworben, doch ein Unternehmen hat seine Bewerbung wieder zurückgenommen und ein Unternehmen erfüllte laut Bundesnetzagentur nicht die Voraussetzungen und musste deshalb von der Auktion ausgeschlossen werden.

Nun haben nur noch 4 Unternehmen die Möglichkeit, Frequenzen zu ersteigern. Es handelt sich bei den Bietern wenig überraschend um die vier deutschen Netzbetreiber, wobei E-Plus sich unter dem Namen “Erste MVV Mobilfunk Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH” angemeldet hat. Die Auktion wird vermutlich wenig spannend verlaufen, höchstens die Versteigerung der Frequenzen im 800MHz-Bereich (Digitale Dividende) dürfte interessant werden, denn hier können maximal 3 Unternehmen eine Lizenz erhalten – gleichzeitig sind dies aber die begehrtesten Frequenzen.

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Derzeit findet erneut die CeBIT, die weltweit größte Messe für Informationstechnik, auf dem Messegelände Hannover statt. Unter den tausenden Firmen präsentieren sich natürlich auch die Größen der Mobilfunkbranche. Auf dem Messestand von HTC kann man sich deshalb natürlich auch die neuen Flaggschiffe wie das Desire oder Legend genau unter die Lupe nehmen. Im folgenden konzentrieren wir uns allerdings explizit auf das HTC Desire.

Zuerst zu den etwas weniger guten Neuigkeiten. Die HTC-Mitarbeiter bestätigten die Gerüchte der letzten Tage, demnach wird das Desire wohl über keine Dockingspins und über kein zweites Mikrofon zur Geräuschunterdrückung verfügen. Der “Bruder” des Desire, das Nexus One, ist zwar technisch gesehen nahezu identisch, hat allerdings doch ein paar feine Unterschiede. Objektiv gesehen sind diese Differenzen aber so gut wie belanglos, da man dadurch als Nutzer nicht wirklich beeinträchtigt wird. Das zweite Mikrofon des N1 beispielsweise verbessert die Qualität der Telefonate, wenn überhaupt, nur unmerklich und die fehlenden Dockingpins werden beim Desire wohl durch den USB-Port ersetzt und es wird demnach trotzdem eine Dockingstation geben. Das Einzige, was wirklich ein paar Probleme verursachen könnte ist das Mutlitouch. Denn laut einigen Gerüchten könnte das Desire womöglich dieselben Probleme wie das N1 haben. (früherer Bericht)

Nun zu den positiven Eindrücken. Das Desire wirkt in der Realität sogar noch ein bisschen eleganter als auf den Bildern und lässt sich wirklich sehen. Zum Display muss man auch nicht viel sagen, es spricht für sich selbst. Dieses wird lediglich noch von dem des Samsung Wave übertroffen. Die Auflösung des AMOLED-Displays ist einfach traumhaft und um ein vielfaches besser als die eines LCD-Displays. Zur Berührungsempfindlichkeit ist zu sagen, dass die gesamte Bedienung butterweich funktioniert und sich nicht hinter der des IPhones 3GS verstecken muss. Das Gerät ist dank seinem Snapdragon Prozessor mit 1 GHz sehr schnell und vor allem beim Surfen merkt man keinen Unterschied zu anderen Smartphones. Es kann Videos, dank FLash 10.1, direkt im Browser abspielen und selbst die Bedienung wurde im Vergleich mit früheren HTC Modellen deutlich verbessert. Die Verarbeitung der Tasten sowie die gesamte Erscheinung des Handys sind gut und auch die Oberfläche HTC-Sense hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Die Kamera macht gute Bilder mit einer maximalen Auflösung von 800x480px. Das erstmals in einem Handy verbaute Trackpad, eine Art optische Maus, wirkt ebenfalls sehr hochwertig und lässt sich durch drücken sogar als mechanische Taste nutzen. Selbst in einer solch lauten Umgebung wie dem Messegelände, war der Klang der Lautsprecher immer noch gut. 

Neuerdings wurde bekannt, dass das Desire wohl in mehreren Farben ausgeliefert wird. Allerdings könnte sich das Desire bis zum Marktstart (voraussichtlich Ende März) noch etwas ändern, da einige HTC-Mitarbeiter betonten, dass es sich bei den vorgestellten Geräten noch um Prototypen handelt und das Release-Gerät folglich noch besser und schneller sein wird. Dies betrifft natürlich nicht nur die Hardware, sondern genauso die Software.

Wir dürfen also gespannt sein, wie das Desire in knapp vier Wochen aussehen wird.

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Seit kurzem sind neue Videos im Internet aufgetaucht, die belegen, dass das neue Google-Handy Nexus One offensichtlich einige Probleme mit seinem hoch angepriesenen Multitouch hat. Diese Meldung ist schon etwas erstaunlich, da die neuesten Smartphones, wie beispielsweise das G1, größtenteils auf baugleiche oder sehr ähnliche Displays zurückgreifen.

In dem besagten Video wird anhand einer neuen Multitouch-App klargestellt, dass selbst bei den neuesten Smartphones nicht alles perfekt ist. Wenn man das Nexus One mit zwei Fingern gleichzeitig bedient, kann es nämlich nach einer Weile passieren, dass die Sensoren verrückt spielen. In einem solchen Moment erkennt es nicht mehr korrekt an welchen Stellen der empfindliche Bildschirm berührt wurde.

Natürlich besteht immer noch die Möglichkeit, dass dieses Fehlverhalten schlichtweg auf einen Softwarefehler zurückzuführen ist und mit Hilfe eines Firmwareupdates behoben werden kann. Allerdings sieht es im Falle des Nexus One eher danach aus, dass der Hersteller HTC bei seinen neuesten Smartphones womöglich auf schlechtere Sensoren gesetzt hat, da, wie oben beschrieben, die Mehrheit der modernen Touch-Displays ziemlich ähnlich sind. Das Nexus One hat nämlich einen Sensor eines anderen Anbieters, der sich logischerweise auch anders verhält.

Normalerweise sollte einen dieses Problem nicht zu sehr beunruhigen, da es im Alltag mit Sicherheit so gut wie nie auftreten wird. Ansonsten hätte es seit der Veröffentlichung des neuen Google-Handys wohl schon viele Negativ-Schlagzeilen gegeben.

Am stärksten betroffen sind sicherlich Spiele-Liebhaber, da sich die großen Namen in der Spielbranche nun wahrscheinlich noch etwas Zeit lassen werden bis auch sie sich auf die beliebte Android-Plattform stürzen. Hardware-Probleme wie dieses werden Firmen wie HTC und Google wohl kaum an ihrem Vormarsch im Smartphone-Bereich hindern können.

Das folgende Video zeigt die angesprochenen Schwachstellen des N1-Sensors:


*UPDATE*

Wie es sich herausgestellt hat, liegt das Problem nicht in Android selbst, das Motorola Milestone ist dafür das beste Beispiel. Vielmehr ist das Problem in der Implementation des Synaptics ClearPad 3000 oder genauer dessen Treiber verursacht. Ebenfalls auf dieses Problem aufmerksam geworden waren Entwickler des MoDaCo Forum, die für das T-Mobile Pulse (Huawei 8220) Multitouch Support erarbeiten wollten. Zwar sei ihnen eine experimentelle Implementierung geglückt, jedoch gäbe es die gleichen Probleme wie beim Nexus One, also Fehlinterpreationen des Treiber sobald sich der Finger in den Randbereichen bewegt, oder sich mehrere Punkte nahe kommen.

Das dies nicht generell so ist, beziehungsweise kein Hardwareproblem des Controllers, beweist die untere Techdemo, welche die Fähigkeiten des Synaptics ClearPad 3000 unter Beweis stellt.

Synaptics ClearPad 3000 Series from Synaptics, Inc. on Vimeo.

Wann und ob das Problem in naher Zukunft gelöst werden kann ist fraglich, wir werden jedoch berichten wenn es etwas neues gibt.