vodafone-logoBei der Entwicklung und Einführung der neuen Mobilfunk-Generation 5G arbeitet Vodafone nun in einer „5G-Partnerschaft“ mit Universitäten und mehreren Unternehmen zusammen. Darunter sind die Netzwerk-Hersteller Nokia und Ericsson sowie die Chip-Hersteller Intel und Qualcomm. Auch mit dabei ist Professor Gerhard Fettweis von der Technischen Universität Dresden. Ziel der Partnerschaft ist es laut Vodafone, 5G-Technologien zu entwickeln, Standards zu definieren und die Einführung von 5G zu beschleunigen. 5G ist der Nachfolger von LTE bzw. 4G und soll ab etwa 2018 in ersten Test-Netzen kommerziell verfügbar sein, eine breite Einführung der Technik ist allerdings nicht vor 2020 zu erwarten.

Über 1 GBit/s zum Start

Laut Vodafone CEO Hannes Ametsreiter soll 5G bereits zum Start im Jahr 2020 bei Vodafone über 1 GBit/s im Downlink ermöglichen, das ist in etwa die fünffache Geschwindigkeit dessen, was derzeit maximal im LTE Netz von Vodafone erreichbar ist. Die Entwicklung soll allerdings noch deutlich weiter gehen und ab 2030 die etwa eintausendfache LTE-Geschwindigkeit ermöglichen. Ein weiterer Vorteil von 5G ist neben hohen Geschwindigkeiten die extrem geringe Latenzzeit von nur einer Millisekunde. Bei LTE sind derzeit rund 20 Millisekunden erreichbar, was ebenfalls schon ein sehr guter Wert ist. Mit Latezzeiten von nur einer Millisekunde sind auch extrem zeitkritische Anwendungen wie die Steuerung von Maschinen oder von selbstfahrenden Autos über das Mobifunk-Netz möglich.

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