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OpenCL und Open GL ES verzeichnen aktuell einen Boom, ausgelöst durch die mobile Gaming Front. Dank leistungsstarker ARM Prozessoren, welche hohe Leistung im Bereich von 200-1000MHz liefern und dabei sehr sparsam mit Energie umgehen, erleben wir heute auf unseren Handys oder besser Smartphones graphische Erlebnisse, die bis vor 15 Jahren den besten und schnellsten Personal Computern vorbehalten waren.

Während in der Computer der unangefochtene Grafikstandard DirectX seit Jahren den Marsch vorgibt, ist die mobile Welt in dieser Hinsicht recht verstritten,

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Series60, einst mächtigstes Smartphone Betriebssystem, soll noch Mitte des Jahres einen würdigen Nachfolger erhalten, Symbain 3. Mit der 3rd Edition wurde S60 zu dem besten Betriebssystem seiner Zeit, Windows Mobile oder PalmOS waren keine Wirkliche Konkurrenz, bot man dank der Plattformoffenheit den Entwicklern die Möglichkeit alles Erdenkliche in Code zu fassen. Entwickelt wurde viel, sehr viel – mit einem fatalen Fehler: Es gab keinen „Market“ oder eine ähnliche zentrale Stelle wo die „Apps“ gesammelt oder Katalogisiert wurden. Folglich gab es die Software nur bei den Entwicklern selbst zu finden, weshalb illegale Downloads einen deutlichen Boom verzeichneten, wurden hier alle möglichen Anwendungen, jedoch hauptsächlich Spiele, gesammelt, nach Bewertungen oder Alphabet geordnet und dann zum Download angeboten.

Ein weiteres Manko zeichnete die S60 Geräte aus, die  Komplexität und die Fähigkeiten des Betriebssystems: Zwar konnte

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27.05.2011: Liste aktualisiert, Huawei B683 hinzugefügt.

Option iCon 505+: Mit dem iCon 505+ stellt Option seinen ersten HSPA+ Surfstick vor. Er leistet bis zu 21,6Mbit/s im Downstream und bis zu 5,76Mbit/s im Upstream. Den kompletten Artikel zum iCon 505+ findet ihr hier, in Deutschland ist der Stick derzeit nicht erhältlich.

Huawei B683: Dies ist der erste „echte“ HSPA+ Router von Huawei. Er wird als Nachfolger des Huawei B970b (Speedport HSPA) vermutlich Mitte 2011 auf den Markt kommen und HSPA+ mit 28,8Mbit/s im Download unterstützen. Das Gerät ist wie sein Vorgänger für den stationären Einsatz am Stromnetz vorgesehen und eignet sich damit perfekt als DSL-Ersatz Modem. Vollständige News zum Huawei B683.

Huawei E1823 (Design wie E1820/E182E)

Huawei E182e (E1823): Dieser Stick ist einer der ersten seiner Art; er wurde im Februar 2009 auf dem MWC vorgestellt und wird unter Anderem von der  Telekom Deutschland, A1 Telekom Austria, Orange Austria, T-Mobile Austria (Web Stick Pro), Entel in Chile, Bell Mobility und Telus in Kanada verkauft, wobei T-Mobile mit dem Modell E1823 die neue Hardwarerevision verkauft. Technisch gesehen beherrscht er alle HSPA Standards sowie HSPA+ mit bis zu 28,8Mbit/s im Downstream. Im Upload können 5,76Mbit/s erreicht werden. Er unterstützt die UMTS-Frequenzen 2100/1900/900/850MHz sowie Quadband GSM. Ein externer Antennenanschluss ist vorhanden. Zum Testbericht.

Huawei E1820: Dies ist der kleine Bruder des E182e, er hat die gleichen technischen Daten bis auf das Detail, dass er nur das 2100MHz UMTS-Band unterstützt. Der Stick wird von O2 für den Pilottest in München  und von Hutchison 3 am österreichen und schwedischen Markt eingesetzt. Das Gerät hat einen externen Antennenanschluss.

Huawei E1831: Das Gerät wird von T-Mobile auf dem US-Markt verkauft. HSPA+ Geschwindigkeit wird im Download von bis zu 21,6Mbit/s erreicht. Im Upload ist bei 5,67 Mbit/s Schluss. Mehr Informationen sind hier nachzulesen.

Huawei E270+: Das UMTS-Modem ist das erste Gerät für HSPA+. Es war bereits 2009, zum Start des weltweit ersten HSPA+-Netz, in Österreich bei A1 verfügbar. Im Download sind 21,6Mbit/s möglich (28,8 Mbit/s nach einem Update) und 5,67Mbit/s im Upload. Das Modem wird nicht mehr von A1 vermarktet. Als Nachfolger setzt A1 den UMTS-Stick Huawei E182e ein. Weiter zum Bericht.

Huawei E352: Mit bis zu 28,8Mbit/s im UMTS-Netz über HSPA+ herunterladen und mit bis zu 5,76Mbit/s hochladen, das ist für diesen Stick kein Problem. Der E352 ist bei der Telekom in Deutschland als „Web´n´Walk Stick Fusion 3“ erhältlich. Den Testbericht gibt es hier.

Huawei E372: Auch dieser Huawei Stick ist noch nicht weit verbreitet, was aber durchaus noch kommen kann. Denn der Surfstick gehört zur absoluten Spitzenklasse: er unterstützt Dual-Carrier HSPA+ mit MIMO Antennentechnik, sodass Downloadraten von bis zu 42Mbit/s und Uploadraten von bis zu 11Mbit/s möglich werden. Bei A1 Austria erhältlich und vermutlich ab Sommer bei der Deutschen Telekom als Web´n´Walk Stick Business 2.

Huawei E392: Dieser Stick kann sowohl LTE bis 100Mbit/s im Downlink als auch DC-HSPA+ im UMTS-Netz mit bis zu 42Mbit/s im Downlink. Zum Artikel.

Huawei E397: Dieser Surfstick kann sowohl LTE bis 100Mbit/s im Downlink als auch DC-HSPA+ im UMTS-Netz mit bis zu 42Mbit/s im Downlink und 11Mbit/s im Uplink. Mehr zum Huawei E397.

Huawei E398: Dieser Stick ist das absolute High-End Modell von Huawei, er unterstützt neben Dual-Carrier HSPA+ mit MIMO Antennentechnik und Downloadraten von bis zu 42Mbit/s sowie Uploadraten von bis zu 11Mbit/s auch den 4G-Funk, besser als LTE bekannt. Das Modell ist in Schweden bei Telenor und Tele2 erhältlich, in Kürze auch in Österreich bei A1. Eine neue Version mit erweiterter Frequenzunterstützung kommt im Sommer unter Anderem zu Vodafone und Telekom nach Deutschland. Alles zum E398 erfahrt ihr hier.

Huawei E585: Dieses Gerät ist ein mobiler WLAN Hotspot und unterstützt Dual-Carrier HSPA+ mit MIMO Antennentechnik, sodass Downloadraten von bis zu 42Mbit/s und Uploadraten von bis zu 11Mbit/s möglich werden. Zum Kompletten Artikel des Huawei E585.

Huawei K4505 HSPA+ Stick

Huawei K4505: Dieser Stick wird in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern wie Spanien, Holland, Griechenland, Italien und England von Vodafone angeboten und entspricht technisch vollkommen dem Huawei E1820. Zum ausführlichen Artikel des K4505 geht es hier.

ZTE K4505-Z (MF668): Achtung, Verwechslungsgefahr! Auch dieses Modell wird von Vodafone (aktuell in England und Deutschland) verkauft, allerdings ist es nur vom Namen her mit dem Huawei verwandt. Außerdem wird der Stick als MF668 bei Rogers in Kanada vertrieben. Er besitzt einen externen Antennenanschluss und unterstützt UMTS auf den Frequenzen850MHz, 1900MHz und 2100MHz sowie Quadband GSM. Ein Slot für MicroSD Karten ist ebenfalls eingebaut. Preis: 129,90€ ohne Vertrag im deutschen Vodafone Shop. Zum Testbericht.

ZTE K4605-Z und Huawei K4605-H: Diese Sticks stellen den Nachfolger der K4505 Modelle dar. Neben einem neuen Design wurde vor Allem die Leistung verbessert: So sind nun dank Dual-Carrier HSPA+ und MiMo Antennen bis zu 43,2 Mbit/s im Download und 11Mbit/s im Upload möglich. Ein Preis und ein Erscheinungsdatum steht noch nicht fest, den kompletten Artikel zum Vodafone K4605 gibts hier.

ZTE MF680: mit Geschwindigkeiten von bis zu 42Mbit/s im Download und bis zu 5,76Mbit/s im Upload kann dieser Surfstick überzeugen. Möglich macht das die DC-HSPA+ Technik, eine Erweiterung des „normalen“ HSPA+ Services. Der Stick wird derzeit in mehreren Ländern in Europa verkauft, unter Anderem in Griechenland und beim Anbieter Hutchison 3 in Schweden.

ZTE MF820D: Ein LTE USB-Surfstick, der auch UMTS (3G) und GSM (2G) beherrscht. Das Modell ist in der Lage, fast alle unterstützten LTE-Frequenzen zu nutzen und ist damit weltweit einsetzbar. Ab Sommer 2011 in Schweden bei Telenor zu kaufen, vermutlich bald auch in Deutschland. Hier gehts zum Artikel.

Vodafone K4510 und K4511: Beide Sticks können bis zu 28,8Mbit/s im Downlink über HSPA+ nutzen und verfügen über einen Anschluss für externe Antennen. Zum vollständigen Artikel des Vodafone K4510/K4511 gehts hier.

Vodafone K5005: Dies ist die Vodafone-Variante des Huawei E398 und funkt somit außer im LTE-Netz im UMTS-Netz via DC-HSPA+ mit bis zu 42Mbit/s im Downstream und bis zu 11Mbit/s im Upstream. Hier gehts zum Artikel: Vodafone K5005.

Sierra Wireless 306/307: Diese beiden Sticks unterscheiden sich nur durch die Frequenzen, der 306er Stick ist für den Nordamerikanischen Markt gedacht und der 307 für den europäischen. Beide Versionen unterstützen jedoch die deutschen 2100MHz UMTS-Frequenzen, von daher wäre es egal welche Version man hier kauft. Erhältlich ist der Stick unter Anderem bei Movistar in Spanien und bei Telus in Kanada.

Novatel MC996D

Sierra Wireless 308/309: Diese beiden Sticks stellen die zweite Generation von HSPA+ Sticks der Firma Sierra Wireless dar und sind somit die Nachfolgemodelle der 306er und 307er Sticks. Technisch hat sich laut Sierra Wireless nichts geändert, ob ein Antennenanschluss vorhanden ist, kann ich mangels Testgerät nicht sagen. Wer anstatt eines USB-Sticks lieber eine ExpressCard für sein Notebook haben will, der sollte sich die AirCard 503 einmal genauer anschauen, welche technisch den Sticks völlig gleicht. Die ExpressCard hat der Netzbetreiber Rogers im Portfolio.

Sierra Wireless AirCard 312U: Dies ist der erste HSPA+ Stick von Sierra Wireless, der Geschwindigkeiten von bis zu 42Mbit/s unterstützt. Er wird vorerst nur von Telstra in Australien verkauft. Eine vollständige News zu diesem Modem gibt es hier.

Novatel Wireless Ovation MC545: Neben dem Ovation MC996D wird auch der MC545 bei Movistar (Telefónica) angeboten. Es ist das erste Gerät der Firma das HSPA+ mit  bis zu 42Mbit/s im Download und HSUPA mit bis zu 11Mbit/s.  Gleichzeitig  ist der Ovaton MC545 das Flagschiff. Als besonderes Merkmal weist das Gerät Dual-Carrier HSPA+-Unterstützung auf. Mehr gibt es hier zu erfahren.

Novatel Wireless Ovation MC996D: Movistar (Telefonica) verkauft diesen HSPA+ Stick seit kurzem in Spanien. Novatels erster HSPA+ Stick funkt sowohl im 900MHz als auch im 2100MHz Bereich und unterstützt Geschwindigkeiten von bis zu 21,6Mbit/s im Downstream und bis zu 5,76Mbit/s im Upstream. Vermutlich lässt sich der Downstream, wie bei den anderen Sticks auch, mit der MIMO-Technik auf 28,8Mbit/s aufbohren.

Novatel Wireless Ovation MC998D: Ein weiterer HSPA+ Stick von Novatel Wireless, der die Frequenzen 850, 1900 und 2100MHz im HSPA+/UMTS Netz beherrscht. Im GSM-Netz funkt der Stick mit Quadband Technik. Da der Stick MiMo-Antennen besitzt, sind im Download bis zu 28,8Mbit/s möglich und im Upload bis zu 5,76Mbit/s. Das Gerät wird von dem kanadischen Netzanbieter Bell  Mobility und SaskTel Mobility,  sowie in Israel von Pelephone angeboten.

Nokia CS-18: Auch die Finnen bieten Surfsticks mit HSPA+ Fähigkeit an, es wird beim CS-18 mit Downloadgeschwindigkeiten von 21,6Mbit/s und Uploadgeschwindigkeiten von 5,76Mbit/s geworben. Weitere Infos zu den Sticks findet ihr in diesem Artikel: Nokia CS-18 und CS-19. Der Stick wird mittlerweile von Rogers in Kanada verkauft.

Nokia CS-19: Der große Bruder des CS-18 bietet Downloadgeschwindigkeiten von 21,6Mbit/s und Uploadgeschwindigkeiten von 5,76Mbit/s. Weitere Infos zu dem Stick findet ihr in diesem Artikel: Nokia CS-18 und CS-19.

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Update: Sehen Sie sich auch den neuen Artikel zu E-Plus UMTS von Oktober 2010 an: E-Plus UMTS mit 7,2Mbit/s

Lange Zeit war E-Plus für gute Tarife und Innovation bekannt, doch den Trend zum mobilen Internet hat die KPN-Tochter mehr oder weniger verschlafen. Grund genug, sich einmal dem aktuellen Netzausbau des E-Plus Netzes anzuschauen und zu fragen, ob E-Plus immer noch so weit von den anderen drei Netzbetreibern entfernt ist, was die Geschwindigkeit des UMTS-Netzes angeht.